Yoga ist gut. Sehr gut. Aber mein Schweinehund ist leider recht eigenwillig und hat eine eigene Vorstellung von gut und böse. Gestern war so ein Tag. Ich hätte Zeit gehabt, aber irgendwie mich nicht aufgerafft mein tägliches Yoga-Pensum zu machen. Ich muss sehr aufpassen, dass ich heute wieder vorbildlich meine Yoga Übungen mache.
Zusätzlich zu meiner Yoga Praxis erkunde ich auch gerade die vegane Lebensweise. Das komplette Wochenende habe ich es geschafft mich nur vegan zu ernähren- bis auf eine Ausnahme... der Cappuccino bei meinem Lieblingsitaliener war mit Kuhmilch... aber wie es so schön heißt, langsam beginnen und durchstarten.
Und diese Kombi rentiert sich: Ich habe in den wenigen Tagen bereits 1 1/2 Kilo abgenommen, obwohl ich nicht das Gefühl habe zu hungern oder bewusst auf was zu verzichten. Ich finde es eher interessant zu erfahren, wie es ist diese Selbstverständlichkeiten wie Milch, Käse und Honig einfach mal wegzulassen. Und übrig bleibt eine ganze Menge. Man isst öfter vegan als man denkt...
Heute sind 3 vegane Kochbücher angekommen, die ich mir bestellt habe:
1. La Cucina vegana Heike Kügler-Anker
2. Meine Rezepte für eine bessere Welt Alicia Silverstone
3. Vegan Kochen Neun Zehn Verlag
Ich werde mich da mal durcharbeiten und dann berichten.
Ach ja, natürlich besitze ich ein Kochbuch von Attila Hildmann und zwar Vol.2 ....
Stadtneurose
simplizierte Lebensoffenbarungen aus Berlin
Dienstag, 28. Februar 2012
Freitag, 24. Februar 2012
Yoga in the City
Der Aschermittwoch ist rum- die Fastenzeit hat begonnen... Ich nehme mir das zum Anlass um mir bestimmte Dinge mal vorzunehmen. Zum Beispiel will ich eigentlich seit Jahren regelmäßig Yoga machen. Ich habe als Kind mal einen Kurs gemacht und habe eigentlich auch gleich Feuer gefangen, aber irgendwie habe ich es nie geschafft dran zu bleiben.
In meiner jetzigen Situation schaffe ich es auch irgendwie nie regelmäßig einen Kurs zu besuchen- deswegen habe ich mir einige DVD's besorgt.
Seit vielen Jahren habe ich eine Yoga CD mit Begleitbuch von Anna Trökes. Das ist ja nie schlecht, nur war die CD mir irgendwann zu langsam. Für totale Anfänger kann ich es allerdings nur empfehlen. Vor kurzem habe ich mir die DVD "Power Yoga" von Ursula Karven gekauft. Nach ner halben Stunde habe ich abgebrochen- es war so unglaublich anstrengend und der Kurs dauert insgesamt ne Stunde. Das war leicht frustrierend, aber mein Ehrgeiz ist geweckt: Dieses Programm will ich schaffen!!!
In den verschiedensten Fernsehsendungen wurde das neue Buch und die dazugehörige DVD von Susanne Fröhlich vorgestellt. Ich finde sie recht amüsant und aus Interesse habe ich mir die beiden Produkte gekauft. Das Buch liest sich schnell runter- ist witzig geschrieben und macht Lust auf Yoga. Die DVD ist perfekt für den Einstieg. Anspruchsvoller als die CD von Anna Trökes, weil die Übungen schneller gehen, aber nicht schwieriger. Man kommt schnell rein, fühlt sich gut. Es gibt 3 verschiedene Übungseinheiten in 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Damit habe ich mich bereits sehr wohl gefühlt.
Allerdings sah ich mein Ziel zum Stunde Programm von Ursula Karven in weiter Ferne, wenn ich mich zu lange an diesem Programm aufhalte (und ich bin ja kein totaler Anfänger, sondern habe einige Vorkenntnisse) und mir die DVD "Yoga Everyday" von Ursula Karven gekauft. Perfekt! Es sind sieben 15 Minuten Einheiten, die man natürlich auch miteinander koppeln kann. Wesentlich anspruchsvoller als das Programm von Susanne Fröhlich und aufjedenfall der richtige Weg zu meinem Ziel!!! Nach einigen Tagen regelmäßiger Yoga-Praxis merke ich, dass ich mich körperlich irgendwie besser fühle...
Mal sehen, wie sich das ganze so entwickelt... parallel zu meinem Yoga Programm möchte ich mich ja auch noch auf vegetarische Ernährung umstellen. Die Fastenzeit- ihr wisst ;)
In meiner jetzigen Situation schaffe ich es auch irgendwie nie regelmäßig einen Kurs zu besuchen- deswegen habe ich mir einige DVD's besorgt.
Seit vielen Jahren habe ich eine Yoga CD mit Begleitbuch von Anna Trökes. Das ist ja nie schlecht, nur war die CD mir irgendwann zu langsam. Für totale Anfänger kann ich es allerdings nur empfehlen. Vor kurzem habe ich mir die DVD "Power Yoga" von Ursula Karven gekauft. Nach ner halben Stunde habe ich abgebrochen- es war so unglaublich anstrengend und der Kurs dauert insgesamt ne Stunde. Das war leicht frustrierend, aber mein Ehrgeiz ist geweckt: Dieses Programm will ich schaffen!!!
In den verschiedensten Fernsehsendungen wurde das neue Buch und die dazugehörige DVD von Susanne Fröhlich vorgestellt. Ich finde sie recht amüsant und aus Interesse habe ich mir die beiden Produkte gekauft. Das Buch liest sich schnell runter- ist witzig geschrieben und macht Lust auf Yoga. Die DVD ist perfekt für den Einstieg. Anspruchsvoller als die CD von Anna Trökes, weil die Übungen schneller gehen, aber nicht schwieriger. Man kommt schnell rein, fühlt sich gut. Es gibt 3 verschiedene Übungseinheiten in 3 verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Damit habe ich mich bereits sehr wohl gefühlt.
Allerdings sah ich mein Ziel zum Stunde Programm von Ursula Karven in weiter Ferne, wenn ich mich zu lange an diesem Programm aufhalte (und ich bin ja kein totaler Anfänger, sondern habe einige Vorkenntnisse) und mir die DVD "Yoga Everyday" von Ursula Karven gekauft. Perfekt! Es sind sieben 15 Minuten Einheiten, die man natürlich auch miteinander koppeln kann. Wesentlich anspruchsvoller als das Programm von Susanne Fröhlich und aufjedenfall der richtige Weg zu meinem Ziel!!! Nach einigen Tagen regelmäßiger Yoga-Praxis merke ich, dass ich mich körperlich irgendwie besser fühle...
Mal sehen, wie sich das ganze so entwickelt... parallel zu meinem Yoga Programm möchte ich mich ja auch noch auf vegetarische Ernährung umstellen. Die Fastenzeit- ihr wisst ;)
Samstag, 20. August 2011
Midnight in Paris- der neue Woody Allen Film!
Als großer Woody Allen Fan musste ich mir natürlich den neuesten Film von ihm ansehen:
Midnight in Paris.
Der romantische amerikanische Autor Gil (Owen Wilson), verlobt mit der sehr attraktiven, wohlsituierten, aber eher oberflächlichen Inez (überzeugend: Rachel McAdams), hat eine Schreibblockade. Normalerweise ist er Schreiberling für Hollywood, nun möchte er der Welt, seiner Verlobten und vor allem sich selbst beweisen, dass er zu mehr berufen ist und probiert sich an einem Roman. Das soll ihm aber nicht so recht gelingen.
Er träumt sich in die -seiner Meinung nach- goldene Zeit Paris, die zwanziger Jahre... Seine Verlobte, sowie seine Schwiegereltern, mit denen er zum Urlaub in Paris ist, sind von Gils Träumereien genervt und halten ihn für einen Tunichtsgut. Zu guter Letzt treffen Gil und Inez auch noch alte Bekannte, einen ätzenden und pedantischen Besserwisser, der sogar die Reiseführerin (Carla Bruni) über Rodin belehrt.
Absolut genervt von seiner Umwelt verabschiedet Gil sich eines Abends früher und macht etwas angetrunken einen nächtlichen Spaziergang durch Paris. Als die Glocken Mitternacht schlagen, kommt ein altmodisches Auto um die Ecke gefahren, hält an und die Mitfahrer laden Gil ein, einzusteigen.
Plötzlich befindet man sich auf einem vermeintlichen Kostümball im Stile der 20er Jahre. Ein Mann spielt am Klavier Cole Porter Songs und singt dazu, bis dahin ein überzeugendes Spektakel, allerdings mit überraschender Wendung, als Gil's Gesprächspartner sich als die Fitzgeralds und Ernest Hemingway vorstellen und über den Pianisten als den begnadeten Cole sprechen...
Am nächsten Abend begibt sich Gil wieder an die gleiche Stelle, es schlägt Mitternacht und das Auto fährt um die Ecke und mit Gil tauchen wir in die goldenen zwanziger Jahre ein. Er plaudert mit Buñuel, lernt Dalí (sehr kurzer Auftritt, aber großartig: Adrien Brody) während einer Rhinozeros-Vision kennen und verliebt sich in Picassos Geliebte und Muse Adriana (bezaubernd: Marion Cotillard), die sich wiederum in die Belle Èpoque wünscht und prompt fährt eine Kutsche vorbei und entführt die beiden erst ins Maxime und anschließend ins Moulin Rouge, wo sie mit Toulouse-Lautrec, Degas und Gauguin ins Gespräch kommen, die von der goldenen Zeit der Renaissance schwärmen.
Gil geht langsam das Licht auf, dass aus der Distanz jede Zeit attraktiver erscheint, als die eigene und beginnt sein Leben in die Hand zu nehmen. Er schreibt sein Buch um und trennt sich von Inez und entscheidet in Paris zu bleiben.
Natürlich hat dieser Film den üblichen Witz und skurrilen Humor, den man von Allens Filmen erwartet. Bei der Besetzung von Owen Wilson war ich erst skeptisch, aber gespannt, da Allen oft Schauspieler besetzt hatte, die ich bisher in eher seichten Hollywoodproduktionen nicht sehr auffällig fand und mich letztlich wirklich überzeugt haben. So auch hier. Owen Wilson übernimmt absolut den Charakter von Woody Allens Rollen in seinen eigenen Filmen, wie man es zB aus dem Stadtneurotiker kennt. Und es ist ein würdiger Nachfolger.
Auch wunderschön: Der langsame lange Vorspann, der die Postkartenhighlights Paris mit ruhigem Jazz präsentiert, ehe die eigentliche Handlung beginnt.
Untypisch ist die deutliche Moral am Ende: Lebe nicht in deiner Traumwelt, sondern im Hier und Jetzt.
Eine schöne Moral, aber irgendwie möchte man die nicht so recht wahrnehmen, da die vergangenen Zeiten tatsächlich reizvoller wirken als Gils oberflächliche Gegenwart.
Ob er es schafft die Chancen im Heute zu ergreifen? Das Ende wirkt sehr zuversichtlich.
Ich kann nur empfehlen diesen Film anzusehen, Woody Allens Humor und Wortgewandheit sind einfach ein Genuss!
Midnight in Paris.
Der romantische amerikanische Autor Gil (Owen Wilson), verlobt mit der sehr attraktiven, wohlsituierten, aber eher oberflächlichen Inez (überzeugend: Rachel McAdams), hat eine Schreibblockade. Normalerweise ist er Schreiberling für Hollywood, nun möchte er der Welt, seiner Verlobten und vor allem sich selbst beweisen, dass er zu mehr berufen ist und probiert sich an einem Roman. Das soll ihm aber nicht so recht gelingen.
Er träumt sich in die -seiner Meinung nach- goldene Zeit Paris, die zwanziger Jahre... Seine Verlobte, sowie seine Schwiegereltern, mit denen er zum Urlaub in Paris ist, sind von Gils Träumereien genervt und halten ihn für einen Tunichtsgut. Zu guter Letzt treffen Gil und Inez auch noch alte Bekannte, einen ätzenden und pedantischen Besserwisser, der sogar die Reiseführerin (Carla Bruni) über Rodin belehrt.
Absolut genervt von seiner Umwelt verabschiedet Gil sich eines Abends früher und macht etwas angetrunken einen nächtlichen Spaziergang durch Paris. Als die Glocken Mitternacht schlagen, kommt ein altmodisches Auto um die Ecke gefahren, hält an und die Mitfahrer laden Gil ein, einzusteigen.
Plötzlich befindet man sich auf einem vermeintlichen Kostümball im Stile der 20er Jahre. Ein Mann spielt am Klavier Cole Porter Songs und singt dazu, bis dahin ein überzeugendes Spektakel, allerdings mit überraschender Wendung, als Gil's Gesprächspartner sich als die Fitzgeralds und Ernest Hemingway vorstellen und über den Pianisten als den begnadeten Cole sprechen...
Am nächsten Abend begibt sich Gil wieder an die gleiche Stelle, es schlägt Mitternacht und das Auto fährt um die Ecke und mit Gil tauchen wir in die goldenen zwanziger Jahre ein. Er plaudert mit Buñuel, lernt Dalí (sehr kurzer Auftritt, aber großartig: Adrien Brody) während einer Rhinozeros-Vision kennen und verliebt sich in Picassos Geliebte und Muse Adriana (bezaubernd: Marion Cotillard), die sich wiederum in die Belle Èpoque wünscht und prompt fährt eine Kutsche vorbei und entführt die beiden erst ins Maxime und anschließend ins Moulin Rouge, wo sie mit Toulouse-Lautrec, Degas und Gauguin ins Gespräch kommen, die von der goldenen Zeit der Renaissance schwärmen.
Gil geht langsam das Licht auf, dass aus der Distanz jede Zeit attraktiver erscheint, als die eigene und beginnt sein Leben in die Hand zu nehmen. Er schreibt sein Buch um und trennt sich von Inez und entscheidet in Paris zu bleiben.
Natürlich hat dieser Film den üblichen Witz und skurrilen Humor, den man von Allens Filmen erwartet. Bei der Besetzung von Owen Wilson war ich erst skeptisch, aber gespannt, da Allen oft Schauspieler besetzt hatte, die ich bisher in eher seichten Hollywoodproduktionen nicht sehr auffällig fand und mich letztlich wirklich überzeugt haben. So auch hier. Owen Wilson übernimmt absolut den Charakter von Woody Allens Rollen in seinen eigenen Filmen, wie man es zB aus dem Stadtneurotiker kennt. Und es ist ein würdiger Nachfolger.
Auch wunderschön: Der langsame lange Vorspann, der die Postkartenhighlights Paris mit ruhigem Jazz präsentiert, ehe die eigentliche Handlung beginnt.
Untypisch ist die deutliche Moral am Ende: Lebe nicht in deiner Traumwelt, sondern im Hier und Jetzt.
Eine schöne Moral, aber irgendwie möchte man die nicht so recht wahrnehmen, da die vergangenen Zeiten tatsächlich reizvoller wirken als Gils oberflächliche Gegenwart.
Ob er es schafft die Chancen im Heute zu ergreifen? Das Ende wirkt sehr zuversichtlich.
Ich kann nur empfehlen diesen Film anzusehen, Woody Allens Humor und Wortgewandheit sind einfach ein Genuss!
Donnerstag, 14. Juli 2011
Sommer in der Stadt...
... oder Aprilwetter mit Extremtemperaturen?
An einem Tag zerfließt man und kann sich nur dem berliner dolve vita hingeben. Einen Tag später gibt es einen Temperaturfall von 10°C und es regnet durch. Etwas anstrengend, aber irgendwie auch schön.
Das 3 jährige Nachbarkind bemerkte "Es regnet so schön!" und hüpfte in die nächstgelegene Pfütze.
Ich finde die Momentfreude von Kindern unglaublich schön. Aber man selber macht sich das Leben manchmal schwerer als es ist.
Regenwetter wird schöner, wenn man einen bunten Regenschirm hat. Und wie heißt es so schön?
Auf Regen folgt Sonne:)
An einem Tag zerfließt man und kann sich nur dem berliner dolve vita hingeben. Einen Tag später gibt es einen Temperaturfall von 10°C und es regnet durch. Etwas anstrengend, aber irgendwie auch schön.
Das 3 jährige Nachbarkind bemerkte "Es regnet so schön!" und hüpfte in die nächstgelegene Pfütze.
Ich finde die Momentfreude von Kindern unglaublich schön. Aber man selber macht sich das Leben manchmal schwerer als es ist.
Regenwetter wird schöner, wenn man einen bunten Regenschirm hat. Und wie heißt es so schön?
Auf Regen folgt Sonne:)
Donnerstag, 24. März 2011
wie man karamellisierte Zwiebeln von der Hüfte kriegt und Töne aus dem Kopf
langsam habe ich den bösen verdacht, dass ich noch Spezialistin für zeitgenössische Musik werde... Schon wieder ein Konzert, es kam gut an und eventuell folgen daraus weitere Muggen... aber das tut mir nicht gut. Ich nehme davon zu! Mit jeder Seite atonaler Werke nehme ich ein gefühltes Kilo zu- das kann nicht der richtige Weg sein. Ich muss in die ALTE MUSIK!!!!! ob man davon schlank wird? ich will es es hoffen und werde in 2 Wochen in das große Alte Musik Zentrum in Basel fahren und bei der wunderbaren Evelyn Tubb hospitieren-- hoffen wir, dass mein Körper mir diesen Einsatz gut heißt!!!!!
Montag, 13. Dezember 2010
karamellisierte Zwiebeln
Es gibt nicht schöneres als mit Kochen seinen Kopf frei zubekommen... während man Hausarbeiten für die Uni schreiben muss oder zeitgenössische atonale Werke sich ins Gedächtnis hämmert schweifen gelegentlich meine Gedanken ab-- heute war dieser Gedanke karamellisierte Balsamicozwiebeln
Vorgestern auf einem Antipasti-Teller entdeckt und heute ausprobiert:) Dazu habe ich zuviele Zwiebeln geschnitten (zuviele, weil ich irgendwann nichts mehr gesehen habe vor lauter Tränen... eigentlich bin ich nach meinem Curry-Pasten-Kochen abgehärtet, wo ich ein knappes Kilo Zwiebeln schneiden musste... wie gesagt- dachte ich), die dann in Balsamico eingelegt und Zucker mit Olivenöl in der Pfanne karamellisiert. Die Zwiebeln dazugegeben, als alles schön blubberte und noch etwas mehr Zucker oben drauf. Irgendwann war es eine riesige blubbernde Masse. Die habe ich (mit wenig Flüssigkeit nur) auf einen Pizzaboden getan, verteilt und oben drauf Ziegenkäse, italienische Kräuter und etwas Öl getan und ab in den Ofen. Nun warte ich auf das Ergebnis.
Ich kann wieder sehen, die Pizza braucht aber noch ein bisschen-- Es folgen Foto und Kritik:)
Vorgestern auf einem Antipasti-Teller entdeckt und heute ausprobiert:) Dazu habe ich zuviele Zwiebeln geschnitten (zuviele, weil ich irgendwann nichts mehr gesehen habe vor lauter Tränen... eigentlich bin ich nach meinem Curry-Pasten-Kochen abgehärtet, wo ich ein knappes Kilo Zwiebeln schneiden musste... wie gesagt- dachte ich), die dann in Balsamico eingelegt und Zucker mit Olivenöl in der Pfanne karamellisiert. Die Zwiebeln dazugegeben, als alles schön blubberte und noch etwas mehr Zucker oben drauf. Irgendwann war es eine riesige blubbernde Masse. Die habe ich (mit wenig Flüssigkeit nur) auf einen Pizzaboden getan, verteilt und oben drauf Ziegenkäse, italienische Kräuter und etwas Öl getan und ab in den Ofen. Nun warte ich auf das Ergebnis.
Ich kann wieder sehen, die Pizza braucht aber noch ein bisschen-- Es folgen Foto und Kritik:)
Donnerstag, 2. September 2010
erster Eintrag
Nun habe ich ein Profil seit 2 Jahren und doch nie wirklich etwas geschrieben.
Aber jetzt gibt es etwas, dass ich unbedingt mitteilen muss.
Nachdem ich sehr schockiert war von den Ausmaßen der Katastrophe in Pakistan und mich gewundert habe, warum es beinahe kaum Spendenaktionen oder Benefizkonzerte etc organisiert wurden, habe ich mich sehr über uns Menschen gewundert. Ist ein Land erst dann unterstützungswürdig, wenn es in einer interessanten Reiseregion liegt? Oder wir die Kultur und Religion verstehen, bzw interessant für uns ist?
Jedenfalls habe ich mich vor ungefähr 2 Wochen dazu entschlossen selber ein Benefizkonzert zu organisieren. Nun findet am 18. September um 19.30 Uhr in meiner Gemeinde (katholische Kirchengemeinde Sankt Ludwig am Ludwigkirchplatz in Berlin- Wilmersdorf) mit dem Blechbläserensemble HAUPTSTADTBLECH ein Konzert statt.
Aber jetzt gibt es etwas, dass ich unbedingt mitteilen muss.
Nachdem ich sehr schockiert war von den Ausmaßen der Katastrophe in Pakistan und mich gewundert habe, warum es beinahe kaum Spendenaktionen oder Benefizkonzerte etc organisiert wurden, habe ich mich sehr über uns Menschen gewundert. Ist ein Land erst dann unterstützungswürdig, wenn es in einer interessanten Reiseregion liegt? Oder wir die Kultur und Religion verstehen, bzw interessant für uns ist?
Jedenfalls habe ich mich vor ungefähr 2 Wochen dazu entschlossen selber ein Benefizkonzert zu organisieren. Nun findet am 18. September um 19.30 Uhr in meiner Gemeinde (katholische Kirchengemeinde Sankt Ludwig am Ludwigkirchplatz in Berlin- Wilmersdorf) mit dem Blechbläserensemble HAUPTSTADTBLECH ein Konzert statt.
Abonnieren
Posts (Atom)
